Der Autor![]() Letzte BeiträgeMi, 10.03.2010 - 12:26
Energizer Batterieladegerät mit Malware ausgeliefert Di, 09.03.2010 - 11:02
Ein Rundgang auf dem E-Day 2010 Di, 16.02.2010 - 09:02
Sind Sie genauso smart wie Ihr Smartphone? Di, 09.02.2010 - 10:43
Raiffeisen Kunden aufgepasst, Phishing-Mail im Umlauf Do, 21.01.2010 - 19:55 ESET User waren nie in Gefahr Letzte Kommentaredonaldjeo: Conficker also known as Downup Downadup and Kido is a computer worm targeting the Microsoft Windows operating system that was...
H&H: naja aber das kostenlose Microsoft Essentials hat z B : keine Heuristik basiert nur auf Signaturen also bei weitem nicht so... |
Man kann nur staunen... Nach dem uns Sony bereits einmal mit einem Rootkit "angegriffen" hat, ist es jetzt wieder einmal so weit, Energizer verkauft ein Batterieladegerät mit einem vorinstallierten Backdoor an Bord. Wenn Sie die Software des Energizer DUO USB Batterieladegerätes installiert haben, würd ich Ihnen raten diese schnell wieder los zu werden. Denn mit der Software von Energizer schmuggelt sich ein Schädling in den Computer, der es erlaubt die Kontrolle über Ihren PC zu übernehmen. Weiterlesen... Vergangene Woche war es wieder so weit, der E-Day 2010 hat in der Wirtschaftskammer stattgefunden, natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen persönlich dabei zu sein. Und es hat sich wirklich ausgezahlt, der E-Day hat nämlich mit einem breiten und thematisch sehr interessanten Angebot aufgewartet! Für mich persönlich war es besonders erfreulich meine doch schon länger andauernde Onlinebekanntschaft mit Ritchie Pettauer in ein persönliches Kennenlernen umzuwandeln. Apropos... Social Media war eines der Hauptthemen am E-Day, so ist beispielsweise die Frage im Raum gestanden, ob man sich für Facebook oder Twitter entscheiden würde wenn man nur eine der beiden Social Networking Plattformen nutzen könnte. Stimmen zum E-Day in HD Qualität gibt es übrigens auf dem datenschmutz Podcast. Weiterlesen...
Laut Cell-news.com, haben im Jahr 2007 850.000 Briten ihr Handy die Toilette runtergespült. Es tut uns leid an dieser Stelle anzumerken, dass man als Hersteller von Sicherheitssoftware nicht allzu viel tun kann um ein Smartphone vor diesem Schicksal zu schützen. ESET hat in den USA kürzlich eine Befragung unter Smartphone Usern über deren Sorgen im Zusammenhang mit Mobile-Security in Auftrag gegeben. Weiterlesen... Heute früh ist uns ein sehr gut gemachtes Phishing E-Mail in die Hände gefallen, welches sich an Kunden der Raiffeisen Bank richtet. Das E-Mail an sich beinhaltet das Original-Logo der Bank und ist ansonsten sehr kurz gehalten, aufmerksamen Lesern fällt lediglich ein Grammatikfehler auf, welcher spätestens jetzt das Misstrauen wecken sollte. Die E-Mail informiert Kunden nämlich, dass diese eine neue Nachricht erhalten haben, die im Online-Konto abgerufen werden kann. Folgt man dem Link, gelangt man auf eine fast originalgetreu gefälschte Webseite. Sehr auffällig ist lediglich eine Domain, die nicht jener von Raiffeisen entspricht und auch nicht SSL verschlüsselt ist - wenn nicht schon viel früher, dann müssen spätestens hier die Alarmglocken läuten. Weiterlesen... Seit nun mehr als 6 Tagen ist die aktuelle Sicherheitslücke im Browser von Microsoft - Internet Explorer bekannt. Dieser Sicherheitsmangel kann dazu ausgenutz werden um einen Computer anzugreifen, genauer gesagt kann eine manipulierte Website Schadcode in den Rechner schleusen und starten. Ein außerplanmäßiges Sicherheitsupdate von Micorsoft soll ab heute Abend verfügbar sein. Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers, nicht aber andere Browser, wie Opera, Safari und Firefox. ESET erkannte dieses Sicherheitsrisiko schon sehr früh, so waren ESET User keiner Gefahr ausgesetzt. Weiterlesen...
Mit dem 1. Februar 2010 wird ESET den Verkauf und den Support für die Version 2.7 von NOD32 Antivirus beenden. Bei der Version 2.7 handelt es sich um die derzeit älteste bei ESET erhältliche Softwareversion. Angeboten wurde diese Version bis jetzt, da sie die Betriebssysteme Windows MS Windows 95/98/ME/NT unterstützt. Ab 1. Februar kann diese Version nicht mehr gekauft und heruntergeladen werden, auch die technischen Beschreibungen werden offline genommen. Für Kunden die NOD32 Antivirus v2.7 benutzen besteht aber trotzdem kein Grund zur Sorge, denn das Upgrade auf eine neuere Version von ESET, z.B. ESET NOD32 Antivirus 4, ist kostenlos. Kunden die NOD32 v2.7 weiterhin verwenden möchten, erhalten bis 1. Februar 2012 Signaturdatenbank Updates. Ich persönlich empfehle aber kostenlos auf die bessere Version 4 von ESET NOD32 Antivirus umzusteigen. Weiterlesen... In Österreich kursiert derzeit eine gefälschte Virenwarnung, gewarnt wir dabei vor einem nicht existierenden Virus. Mit dem Vorwand, dass die Virenwarnung auch auf Ö3 durchgesagt wurde, will die gefälschte Nachricht vor dem gefährlichstem Virus aller Zeiten warnen und die Empfänger dazu animieren die Nachricht an alle Bekannten weiter zu schicken. Aber es gibt keinen Grund zur Panik, dabei handelt es sich wie schon eingangs erwähnt nur um einen Scherz - es gibt den besagten Virus nicht. Wenn Sie auch eine solche Virenwarnung bekommen, löschen Sie die E-Mail einfach um nicht mehr Panik als nötig zu verbreiten.
Ich und das gesamte Team von ESET Österreich wünschen Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2010!
Martin Penzes Unsere bewährte zentrale Management-Konsole gibt es ab jetzt in einer neuen Auflage – die Public Beta von ESET Remote Administrator 4 steht ab jetzt zum Download bereit. ESET Remote Administrator ist ein effektives Programm um die ferngesteuerte Installation und Verwaltung von ESET Produkten in LAN und WAN Netzwerken durchzuführen und Updates zu verteilen. Die neue Version bringt eine Menge neuer Features und Verbesserungen, speziell für sehr große Unternehmen. Zusätzlich haben Netzwerkadministratoren ab jetzt die Möglichkeit die neuen ESET Produkte, ESET Mail Security für Microsoft Exchange oder ESET NOD32 Antivirus 4 für Mac OS X / Linux, bequem über den ESET Remote Administrator 4 zu managen und zu konfigurieren. Weiterlesen...
In den letzten Tagen war der tätliche Angriff auf den Italienischen Premierminister Silvio Berlusconi in aller Munde. Der Politiker erlitt dabei einen Nasenbruch und einige gebrochene Zähne. Das Video auf dem die Attacke zu sehen ist momentan eines der weitverbreitetsten Videos im Internet, wenn nach dem Video aber auf einer Suchmaschine gesucht wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Trefferresultate zu infizierten Webseiten führen. Diese hinterhältige Technik nennt sich auch Malicious SEO (Malicious Search-Engine-Optimization). Dabei versuchen Hacker infizierte Webseiten zu pushen, um diese in den Trefferlisten der Suchmaschinen möglichst weit vorne zu positionieren und dementsprechend viele Klicks von interessierten Usern zu erhaschen, die aber werden dadurch mit Schadsoftware infiziert. Weiterlesen... weitere Beiträge: |