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HS: In Ihrer Antwort vom 18 02 2009 wurde avisiert dass eine Macversion "in einem Jahr" also ca im Februar 2010... |
Sind Sie genauso smart wie Ihr Smartphone?
Laut Cell-news.com, haben im Jahr 2007 850.000 Briten ihr Handy die Toilette runtergespült. Es tut uns leid an dieser Stelle anzumerken, dass man als Hersteller von Sicherheitssoftware nicht allzu viel tun kann um ein Smartphone vor diesem Schicksal zu schützen. ![]() Die Nr. 2 am Smartphone Markt: Blackberry Laut unserer Studie verwenden 24% der iPhone User MobileMe um ein Backup zu erstellen. Das heißt allerdings nicht, dass Backups so häufig erstellt werden wie es nötig wäre, da Smartphones aber durchaus oft verloren gehen oder gestohlen werden, ist das ebenfalls mit einem kritischen Auge zu betrachten. Es ist daher sehr wichtig Backups seines Smartphones zu erstellen, dann haben wir aber immer noch dasselbe Problem mit Laptops... Die Statistiken über Mobile-Malware sind überaus interessant. 39% der Befragten berichten, besorgt zu sein dass ihr Smartphone mit schädlicher Software infiziert sein könnte und 25% berichten, dass sie Antivirus Software auf ihrem Gerät verwenden. Hier muss man anmerken, dass kein einziger iPhone User angegeben haben sollte Antivirus Software für sein Telefon zu benutzen, da Apple solche Software nicht bewilligt und es daher auch keine Antivirus Programme für das iPhone gibt, obwohl Apple bereits einige Male Spyware aus seinem App Store entfernen musste. Obwohl 41% der iPhone Anwender angegeben haben besorgt vor Malware zu sein, einer von vier hat sogar berichtet Antivirus Software auf dem iPhone zu verwenden. Diese Anwender haben sich vielleicht geirrt, und verwechselten Anti-Phishing Software mit klassischer Antivirus Software. Fast 70% der Befragten verschlüsseln Passwörter auf ihrem Gerät nicht. Das ist besonders besorgniserregend, da solche Geräte recht oft verloren gehen und gefährliche Software Daten stehlen kann. Es ist zwar wahr, dass Passwörter auch bei der Eingabe auf verschiedenen Webseiten gestohlen werden können, das ist allerdings noch immer kein Grund um alle auf einmal aufzugeben. 43% gaben an Applikationen zu installieren, die weder vom Hersteller des Geräts noch vom Serviceprovider stammen. Einige dieser Applikationen sind sicherlich vertrauenswürdig, mobile Geräte folgen aber dem Pfad der PCs und installieren beliebige Software, die nun einmal ein gewisses Sicherheitsrisiko mit sich bringt, in Zukunft wird das sicher noch ein größeres Sicherheitsproblem darstellen. 24% tätigen mit ihrem Smartphone Einkäufe und 31% besuchen Online-Banking Websites, kombiniert mit der Nutzung von E-Mails und Social Networks, werden diese Geräte sehr attraktiv für Hacker und andere Kriminelle. Zweifellos gibt es noch Nachholbedarf im sicheren Umgang mit den kleinen digitalen Alleskönnern. Defensives Verhalten gilt aber für Smartphones mittlerweile ebenso wie für Computer, bislang verschlüsseln beispielsweise nur 47% der Anwender die ihr Smartphone sperren auch ihre Passwörter. Nur 11% aller Smartphone User sperren ihr Gerät, verschlüsseln ihre Passwörter, sind besorgt über Mobile-Malware und verwenden mobile Antivirus Lösungen. In Wirklichkeit bewegt sich diese Zahl aber näher der 5% Marke, da es keine Antivirus Software für das iPhone gibt, die Hälfte der 11%, die berichtet haben all diese Dinge zu tun, aber iPhone User waren.
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