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Erstellt am: 2007-11-09, 11:57:36
Modifiziert am: 2007-11-09, 11:57:36
Plattform: Win32
Typ: Trojaner
Größe: 18039
Datum: 2006-07-01
Komprimierung: PE_Patch.Sue, PE-Crypt.Sue, PE_Patch.UPX, UPX
Gefährdete Betriebssystem(e): Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows NT, Windows 2000, Windows Server 2003, Windows XP
Ungefährdete Betriebssystem(e): Windows 3.xx, DOS, Linux, Unix, Solaris, MacOS, Mac OS X, OS2
 

Bezeichnungen

Die verschiedenen Antiviren-Programme können die einzelnen Viren, Würmer mit unterschiedlichen Namen bezeichnen. Es kann vorkommen, dass ein Virenschutzsystem die verschiedenen Exemplare eines bestimmten Schadprogramms unter verschiedenen Namen identifiziert. Es ist aber auch möglich, dass verschiedene Viren, Würmer mit dem gleichen Namen bezeichnet werden. In der folgenden Liste sind die Bezeichnungen der meist verbreiteten Virenschutzprogramme zur Information angeführt, die sich natürlich selbst bei den verschiedenen Varianten des jeweiligen Virenschutzprogrammes unterscheiden können.

Die Bezeichnungen des Schadprogramms Win32/Genetik Trojaner heißen laut einzelner Virenschutzprogramme:

Antivirus Bezeichnung
Avast Win32:Agent-gen
AVG Downloader.Agent.EBV
BitDefender Generic.Malware.dld!!g.AFE34D17
e-Trust Win32/SillyDl.SR
F-PROT W32/CodeCru-based!Maximus
F-Secure Trojan-Downloader.Win32.Agent.alp
Ikarus Trojan-Downloader.Win32.Agent.alp
Kaspersky Trojan-Downloader.Win32.Agent.alp
McAfee Generic Downloader.ab(Trojan)
Antivirus Bezeichnung
Microsoft Win32/Agenttiny
NOD32 (ESET) Win32/Genetik
Norton Antivirus Downloader
Panda Dialer.HAO
Rising Antivirus Trojan.DL.Agent.lbi
Sophos Troj/Agent-CCW
Trend Micro TROJ_AGENT.CPA
VirusBuster Trojan.DL.Agent.DMP
 

Installation

Die sich über das Internet oder lokale Netz verbreitenden Würmer bezwecken es vorrangig, einen anderen Rechner zu infizieren. Sie können sich in das Betriebssystem des angegriffenen Computers einbetten, indem sich der Code des Wurms auch nach einem eventuellen Neustart aktiviert. Dafür erstellen die Schädlinge in der Regel eine oder mehrere Datei(en) mit dem Code des Wurms, bzw. fügen einige Einträge in die Regisry ein, die dem startenden Betriebssystem befehlen, auch den frisch eingebetteten Code des Wurms mit zu starten. Darüber hinaus - nicht direkt des Neustarts willen - kopiert sich der Code auch in andere Dateien (Verzeichnisse). Das hat folgendes Doppelziel: Zum einen können die infizierten Bestände nach einer eventuellen VirenVernichtung an versteckten Plätzen bestehen bleiben. Zum anderen ist der Schädling im Stande, sich auch im Intranet, in gemeinsam genutzten Verzeichnissen, in peer-to-peer Netzen zu verbreiten. Weiters kann auch die Einstellung nach der Standardeinstellung von Windows ausgenutzt werden, und zwar kann durch die erstellte AUTORUN.INF Datei bezweckt werden, dass sich auch der Code des Schädlingsprogramms bei der Eröffnung eines Laufwerks aktiviert.
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Der Schädling erstellt, bzw. ändert (falls bereits vorhanden) folgenden Eintrag in der systembeschreibenden Datenbasis: [ HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run] <actualfile>=" <actualdrive>: \ <actualdir>\ <actualfile>"

Bemerkung: Der Ausdruck <actualdir> in der Bezeichnung verweist auf das Verzeichnis, aus dem der Schädling Trojaner gestartet wurde. Bemerkung: Der Ausdruck <actualdrive> in der Bezeichnung verweist auf das Laufwerk, woher der Schädling Trojaner gestartet wurde. Bemerkung: Mit dem Ausdruck <actualfile> wird die gestartete, infizierte Datei bezeichnet.

Angriff über das Internet

Viele Viren, Würmer sind in der Lage, einen Angriff auf andere Computer über das Internet zu starten und deren Einsatz so unmöglich zu machen.

Das Schädlingsprogramm Trojaner versucht, sich mit folgenden Web-Adressen zu verbinden:

  • http://www.google.com
  • http://shiptrop.com
  • http://thumbstring.net
  • http://fullows.com
  • http://wschooler.com

Backdoor

Viren und Würmer öffnen immer häufiger eine Hintertür, einen so genannten Backdoor, auf dem infizierten Rechner. Dadurch können sie voll und ganz die Kontrolle über den Computer übernehmen. So kann der Angreifer auf dem Computer machen was er will: Er kann Anwendungen laufen lassen, Anwendungen stoppen, Dateien herunterladen, Passwörter und Zugriffscode entfernen od. ändern.

Der Schädling Trojaner lädt die Datei: t.php im Hintergrund vom Web herunter.

Der Schädling versucht, seine eigene veränderte Version vom Internet herunterzuladen.


Tätigkeiten

Jeder Virus, Wurm macht, was er will, bzw. die vom Programmierer programmierten Funktionen. Manche Viren, Würmer verbinden ihre Tätigkeit (Strafrutine) mit einem Ereignis, meistens mit einem Zeitpunkt.

Bedingung

bei der Funktion

Tätigkeit

eine Telefonverbindung wird hergestellt, durch die die Telefonrechnung des Benutzers erheblich erhöht wird