Sind gefährdete Bereiche:
MBR (Master Boot Record), boot sector
Bezeichnungen
Die verschiedenen Antiviren-Programme können die einzelnen Viren, Würmer mit unterschiedlichen Namen bezeichnen. Es kann vorkommen, dass ein Virenschutzsystem die verschiedenen Exemplare eines bestimmten Schadprogramms unter verschiedenen Namen identifiziert. Es ist aber auch möglich, dass verschiedene Viren, Würmer mit dem gleichen Namen bezeichnet werden. In der folgenden Liste sind die Bezeichnungen der meist verbreiteten Virenschutzprogramme zur Information angeführt, die sich natürlich selbst bei den verschiedenen Varianten des jeweiligen Virenschutzprogrammes unterscheiden können.
Die Bezeichnungen des Schadprogramms MS-DOS/Int40 Virus
heißen laut einzelner Virenschutzprogramme:
Antivirus
Bezeichnung
Avast
Int C1
AVG
IntC1.Dropper
BitDefender
INTC.A (Boot image)
F-PROT
INTC.A
F-Secure
Virus.Boot.Int40
Kaspersky
Virus.Boot.Int40
McAfee
Int-40(Virus)
Antivirus
Bezeichnung
Microsoft
DOS/Int40
NOD32 (ESET)
Int40
Panda
Int40
Rising Antivirus
Virus.boot.Int40
Sophos
Int40
Trend Micro
INT40.B*
VirusBuster
INTC.A
Organisation
Bezeichnung
Wildlist
Int40
Infizierung
Wichtigstes Ziel der Virenfunktion ist die Infizierung anderer Programmbereiche. Diese Programmbereiche können Programmdateien, Programmcode enthaltende Sektoren (Bootsektor, MBR - master boot record). Die einzelnen Viren führen die Infizierung mittels verschiedener Verfahren in den einzelnen Bereichen durch. Es kann auch vorkommen, daß der Virus-Code für die Infizierung einzelner speziellen Bestände (beispielsweise COMMAND.COM) gesonderten Algorithmus enthält.
Primärer Zielpunkt der Bootviren ist das kleine Startprogramm in der Partitionstabelle (MBR - Master Boot Record) der Festplatten, bzw. in dem Bootsektor des Operationssystems. Auf Disketten (da sich dort keine Partitionen befinden können) gibt es keine Partitionstabelle, dort ist der Bootsektor der primäre Sektor. Die ersten Bootviren waren naturgemäß auf die späteren Diskformate noch nicht vorbereitet. Dementsprechend gibt es welche, die nur die 360 KB großen Disketten, andere nur die 5,1/4 Zoll großen Disketten infizieren. Indes gibt es welche, die bereits mehrere, gar alle Diskformate zu infizieren imstande sind.
Der Schädling MS-DOS/Int40 Virus
infiziert den Bootsektor der Disketten.
Ein Teil der Viren wendet schleichende Technik an, d.h. der speicherresidente Virus ist bemüht, um seine Anwesenheit zu tarnen, glaufhaft zu machen, daß das System virenfrei sei. In einfacherem Fall werden die durch die Infizierung verursachten Veränderungen betreffs Größe, Datum usw. Vor den Programmen des Operationssystems und vor den Anwenderprogrammen verborgen, es kann aber auch vorkommen, daß der ganze Programmbereich vor der Infizierung simuliert wird.
Der schädling Virus
hat schleichende (stealth) Eigenschaften.
Primärer Zielpunkt der Bootviren ist das kleine Startprogramm in der Partitionstabelle (MBR - Master Boot Record) der Festplatten, bzw. in dem Bootsektor des Operationssystems. Auf Disketten (da sich dort keine Partitionen befinden können) gibt es keine Partitionstabelle, dort ist der Bootsektor der primäre Sektor. Die ersten Bootviren waren naturgemäß auf die späteren Diskformate noch nicht vorbereitet. Dementsprechend gibt es welche, die nur die 360 KB großen Disketten, andere nur die 5,1/4 Zoll großen Disketten infizieren. Indes gibt es welche, die bereits mehrere, gar alle Diskformate zu infizieren imstande sind.
Der Schädling MS-DOS/Int40 Virus
infiziert das MBR auf der Festplatte.
Ein Teil der Viren wendet schleichende Technik an, d.h. der speicherresidente Virus ist bemüht, um seine Anwesenheit zu tarnen, glaufhaft zu machen, daß das System virenfrei sei. In einfacherem Fall werden die durch die Infizierung verursachten Veränderungen betreffs Größe, Datum usw. Vor den Programmen des Operationssystems und vor den Anwenderprogrammen verborgen, es kann aber auch vorkommen, daß der ganze Programmbereich vor der Infizierung simuliert wird.
Der schädling Virus
hat schleichende (stealth) Eigenschaften.
Memory
Der größere Teil der Viren gelangt auf residenter Art in den Speicher, es gibt jedoch welche, die als direkt infektiöse (auf Parasitenart) nach Ablauf des eigenen Programmcodes dem virustragenden Programm die Steuerung zurückgeben und den Speicher verlassen.
Der Schädling MS-DOS/Int40 Virus
ist speicherresident.
Der Schädling MS-DOS/Int40 Virus
gelangt in den 640K großen DOS Speicher.