Infizierung
Infizierung der COM-Dateien
Infizierung der EXE-Dateien
Durch den Schädling / werden nur Dateien, die größer als 10000 Byte sind, infiziert.
Der Virus-Code wird am Ende der infizierten Datei(en) gesetzt, am Anfang des Programms wird nur ein Sprungbefehl geändert, damit beim Start des virustragenden Programms zuerst der Virus-Code ablaufen soll, dann springt er auf den originalen Eintrittspunkt zurück.
Der Programm-Code des Schädlings Virus
ist verschlüsselt.
Tätigkeiten
Bedingung |
bei jedem Aktivieren
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Tätigkeit |
werden die Dateien: CPAV (Central Point Antivirus) und MSAV (Microsoft Antivirus), die Kontrollsummen enthalten, gelöscht
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Bedingung |
am
10.
März
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Tätigkeit |
- werden die CMOS-Einstellungen verändert
- werden jeweils die ersten 9 Sektoren auf allen Zylindern vom 1. Kopf des Laufwerks C: überschrieben
-
werden die hier angegenen Meldungen angezeigt:
Don~t TRUST any virus scanner
-- HKs VTech --
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Die Methoden des Infizierens
Der sich in den Speicher auf residente Weise eingefügte Schädling MS-DOS/Jerusalem.Hk.2358 Virus
infiziert jede Programmdatei, auf die man versucht, in einer Weise zuzugreifen.
Der Schädling ist in der Lage, auch die nur lesbaren (read only), die verorgenen (hidden) Dateien und die Dateien vom Systemattribut (system) zu infizieren.
Memory
Der Schädling MS-DOS/Jerusalem.Hk.2358 Virus
ist speicherresident.
Der in den Speicher gelangende Schädling / beeinträchtigt den von DOS aus erreichbaren Speicher. Diese Beeinträchtigung beträgt: 8192 Byte.