BezeichnungenDie verschiedenen Antiviren-Programme können die einzelnen Viren, Würmer mit unterschiedlichen Namen bezeichnen. Es kann vorkommen, dass ein Virenschutzsystem die verschiedenen Exemplare eines bestimmten Schadprogramms unter verschiedenen Namen identifiziert. Es ist aber auch möglich, dass verschiedene Viren, Würmer mit dem gleichen Namen bezeichnet werden. In der folgenden Liste sind die Bezeichnungen der meist verbreiteten Virenschutzprogramme zur Information angeführt, die sich natürlich selbst bei den verschiedenen Varianten des jeweiligen Virenschutzprogrammes unterscheiden können. Die Bezeichnungen des Schadprogramms Win32/Rbot.7 Trojaner heißen laut einzelner Virenschutzprogramme:
InstallationDie sich über das Internet oder lokale Netz verbreitenden Würmer bezwecken es vorrangig, einen anderen Rechner zu infizieren. Sie können sich in das Betriebssystem des angegriffenen Computers einbetten, indem sich der Code des Wurms auch nach einem eventuellen Neustart aktiviert. Dafür erstellen die Schädlinge in der Regel eine oder mehrere Datei(en) mit dem Code des Wurms, bzw. fügen einige Einträge in die Regisry ein, die dem startenden Betriebssystem befehlen, auch den frisch eingebetteten Code des Wurms mit zu starten. Darüber hinaus - nicht direkt des Neustarts willen - kopiert sich der Code auch in andere Dateien (Verzeichnisse). Das hat folgendes Doppelziel: Zum einen können die infizierten Bestände nach einer eventuellen VirenVernichtung an versteckten Plätzen bestehen bleiben. Zum anderen ist der Schädling im Stande, sich auch im Intranet, in gemeinsam genutzten Verzeichnissen, in peer-to-peer Netzen zu verbreiten. Weiters kann auch die Einstellung nach der Standardeinstellung von Windows ausgenutzt werden, und zwar kann durch die erstellte AUTORUN.INF Datei bezweckt werden, dass sich auch der Code des Schädlingsprogramms bei der Eröffnung eines Laufwerks aktiviert.Das Ungeziefer Win32/Rbot.7 Trojaner im Verzeichnis vom Windows System32 (laut Grundbedeutung: C:\Windows\System32) erzeugt folgende Dateien:
Win32/Rbot.7 erstellt einen Mutex unter dem Namen: NLX . Die Viren, Würmer sind in der Lage, Prozesse stoppen zu versuchen, die Bestandteile von Anti-Viren-Programmen bzw- Firewalls sind. Auch das hat ein doppeltes Ziel: Zum einen wird erschwert, dass der Anwender von der Infektion in Kenntnis Gesetz wird, zum anderen kann auch das Herauskommen des Hintertür-Komponenten erleichtert werden. Sie können auch vom bestimmten Verkehr zum Internet ablenken, den Zugriff auf bestimmte Web-Seiten verhindern.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner stoppt folgende Prozesse: Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner stoppt von anderen Schädlingen folgende Abläufe: Um sich im lokalen Netzwerk leichter zu verbreiten, sind die Viren und Würmer in der Lage, Dateien bzw. Verzeichnisse im Netz freizugeben und evtl. auf dem infizierten Rechner FTP Server-Dienstleistung zu starten. Selbstverständlich gehen die Schädlinge so vor, um den am anderen Computer sitzenden, neugierigen Anwender durch die Freigabe ebenfalls zu infiziert.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner nutzt folgende Dateien als geteilte Datei: SicherheitslückenEin, sich über Internet verbreitender Virus/Wurm kann bei Interaktivität des Benutzers die Sicherheitslücke des Betriebssystems, bzw. einer der Anwendungen des angegriffenen Rechners ausnutzen. Dadurch ist er in der Lage, die Steuerung über den angegriffenen Computer zu übernehmen.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner nutzt folgende Sicherheitslücke: MS04-011 von Microsoft aus, um sich zu verbreiten.Der in dem LSASS.EXE (Local Security Authority Subsystem Service) Programm vorhandene Pufferüberfülle-Fehler ermöglicht das von weitem gesteuerte Laufen des Codes auf dem betreffenden System, dadurch kann der Angreifer die Steuerung des Rechners aus der Ferne voll übernehmen.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner nutzt, um sich zu verbreiten, die Verletzbarkeit MS03-049 von Microsoft aus.Die Ursache für die Sicherheitslücke ist, dass der Pufferüberlauf des Arbeitsstation die Durchführung von Programmcode ermöglicht.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner nutzt, um sich zu verbreiten, die Verletzbarkeit MS04-012 von Microsoft aus.Die Verletzbarkeit betrifft den RPC/DCOM Dienst. Der Angreifer, die die Sicherheitslücke ausnutzt, kann die Steuerung des betreffenden Systems voll übernehmen. Der Angreifer kann allerlei Operationen im System durchführen, d.h. er kann Programme installieren, Daten lesen, ändern und löschen, des weiteren neue Verzeichnisse mit Vollberechtigung erstellen.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner nutzt, um sich zu verbreiten, die Verletzbarkeit MS02-039 von Microsoft aus.Der Sicherheitsfehler befindet sich in den Programmen Microsoft SQL Server 2000 und MSDE 2000. Der überquellender Fehler eines unkontrollierten Buffers ermöglicht dem Angreifer das Aktivieren des Programmcodes aus der Ferne.Angriff über das InternetViele Viren, Würmer sind in der Lage, einen Angriff auf andere Computer über das Internet zu starten und deren Einsatz so unmöglich zu machen.Der Schädling Trojaner führt folgende "flood" Angriffe durch:
BackdoorViren und Würmer öffnen immer häufiger eine Hintertür, einen so genannten Backdoor, auf dem infizierten Rechner. Dadurch können sie voll und ganz die Kontrolle über den Computer übernehmen. So kann der Angreifer auf dem Computer machen was er will: Er kann Anwendungen laufen lassen, Anwendungen stoppen, Dateien herunterladen, Passwörter und Zugriffscode entfernen od. ändern.Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner öffnet an folgender Schnittstelle (Port) einen Backdoor: 4446 . Der Schädling Trojaner ermöglicht das Laufen folgender Befehle auf dem Computer:
Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner schließt sich folgender IRC-Server an: Der Schädling Win32/Rbot.7 Trojaner schließt sich dem IRC-Kanal: #hi an. Auf den angegriffenen Computer sind die geteilten Verzeichnisse der erstrangige Zielpunkt für die Viren, bzw. Würmer. Dadurch können sie sich nicht nur über das lokale Netz, sondern auch über peer-to-peer (P2P) Beziehungen verbreiten. Darüber hinaus können sie versuchen, Verbindung auch zu den geteilten Verzeichnissen anderer Computer herzustellen.Zum Anschließen nutzt er folgende Benutzernamen: Die Passwörter wählt er aus folgenden aus: |