Ungefährdete Betriebssystem(e):
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, MacOS
, Mac OS X
, OS2
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Bezeichnungen
Die verschiedenen Antiviren-Programme können die einzelnen Viren, Würmer mit unterschiedlichen Namen bezeichnen. Es kann vorkommen, dass ein Virenschutzsystem die verschiedenen Exemplare eines bestimmten Schadprogramms unter verschiedenen Namen identifiziert. Es ist aber auch möglich, dass verschiedene Viren, Würmer mit dem gleichen Namen bezeichnet werden. In der folgenden Liste sind die Bezeichnungen der meist verbreiteten Virenschutzprogramme zur Information angeführt, die sich natürlich selbst bei den verschiedenen Varianten des jeweiligen Virenschutzprogrammes unterscheiden können.
Die Bezeichnungen des Schadprogramms MS-DOS/TPE:Bosnia Virus
heißen laut einzelner Virenschutzprogramme:
Antivirus
Bezeichnung
Avast
Trident TPE ver 1.4
AVG
TPE
BitDefender
TPE.Girafe.3112
e-Trust
TPE_encrypted
F-PROT
Girafe.3112#TPE
F-Secure
Virus.DOS.TPE.Bosnia
Ikarus
Virus.DOS.TPE.Girafef
Kaspersky
Virus.DOS.TPE.Bosnia
McAfee
TPE.1.4.Bosnia(Virus)
Antivirus
Bezeichnung
Microsoft
DOS/Girafe.3112!TPE
NOD32 (ESET)
TPE:Bosnia
Norton Antivirus
TPE.Bosnia (4)
Panda
Univ.AP.J
Rising Antivirus
TPE.Girafe.3112
Sophos
TPE
Trend Micro
GIRAFE.3112
VirusBuster
Bosnia.3112
Organisation
Bezeichnung
Wildlist
Bosnia:TPE.1_4
Infizierung
Wichtigstes Ziel der Virenfunktion ist die Infizierung anderer Programmbereiche. Diese Programmbereiche können Programmdateien, Programmcode enthaltende Sektoren (Bootsektor, MBR - master boot record). Die einzelnen Viren führen die Infizierung mittels verschiedener Verfahren in den einzelnen Bereichen durch. Es kann auch vorkommen, daß der Virus-Code für die Infizierung einzelner speziellen Bestände (beispielsweise COMMAND.COM) gesonderten Algorithmus enthält.
Die Virusverfasser bemühten sich von Anfang an um das Verbergen ihrer Programme. In diesem Interesse verschlüsseln sie das Virusprogramm, bzw. es wird mit einer Dienstleistung versehen, wodurch sich der Code von Infizierung zur Infizierung ändert. Auch das Maß ist variabel, und der Stufe der Mehrgestaltung entsprechend können wir polimorf, oligomorf und metamorf Schädlinge unterscheiden. Typisch für die Codierung in den oligomorf, bzw. polimorf Schädlingen (und für den Schädling) ist auch das indegrierte decdierende Verfahren (dekriptor), das in den meisten Fällen von den weiteren Teilen des Virus-Codes gut abgesondert werden kann.
Der Schädling MS-DOS/TPE:Bosnia Virus
hat polimorf Eigenschaften, d.h. er ändert seinen Code von Infizierung zur Infizierung, um zu erschweren, oder ga unmöglich zu machen, daß die infizierenden Virusexemplare mit Hilfe von Identifizierungs Bytefolge(n) entdeckt und/oder eindeutig identifiziert werden.
Das Ablegen des Virus-Codes in dem virustragenden Programm ist besonders interessant, da bei der Virenentfernung das Reinigungsprogramm genau wissen muß, woher und wie große Details es auszuschneiden hat. Bei Bootviren kann der über 512 Byte (1 Sektor) große Programm-Code nur noch in weiteren Sektoren abgelegt werden, die zu finden ohne konkreten Kenntnis des Virus-Code ist ziemlich schwierig.
Der Virus-Code wird am Ende der infizierten Datei(en) gesetzt, am Anfang des Programms wird nur ein Sprungbefehl geändert, damit beim Start des virustragenden Programms zuerst der Virus-Code ablaufen soll, dann springt er auf den originalen Eintrittspunkt zurück.
Die Virusverfasser bemühten sich von Anfang an um das Verbergen ihrer Programme. In diesem Interesse verschlüsseln sie das Virusprogramm, bzw. es wird mit einer Dienstleistung versehen, wodurch sich der Code von Infizierung zur Infizierung ändert. Auch das Maß ist variabel, und der Stufe der Mehrgestaltung entsprechend können wir polimorf, oligomorf und metamorf Schädlinge unterscheiden. Typisch für die Codierung in den oligomorf, bzw. polimorf Schädlingen (und für den Schädling) ist auch das indegrierte decdierende Verfahren (dekriptor), das in den meisten Fällen von den weiteren Teilen des Virus-Codes gut abgesondert werden kann.
Der Schädling MS-DOS/TPE:Bosnia Virus
hat polimorf Eigenschaften, d.h. er ändert seinen Code von Infizierung zur Infizierung, um zu erschweren, oder ga unmöglich zu machen, daß die infizierenden Virusexemplare mit Hilfe von Identifizierungs Bytefolge(n) entdeckt und/oder eindeutig identifiziert werden.
Ein Teil der Viren wendet schleichende Technik an, d.h. der speicherresidente Virus ist bemüht, um seine Anwesenheit zu tarnen, glaufhaft zu machen, daß das System virenfrei sei. In einfacherem Fall werden die durch die Infizierung verursachten Veränderungen betreffs Größe, Datum usw. Vor den Programmen des Operationssystems und vor den Anwenderprogrammen verborgen, es kann aber auch vorkommen, daß der ganze Programmbereich vor der Infizierung simuliert wird.
Der schädling Virus
hat schleichende (stealth) Eigenschaften.