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Erstellt am: 2010-06-10, 10:22:55
Modifiziert am: 2010-06-10, 10:22:55
Plattform: Win32
Typ: Wurm
Größe: 62976
Datum: 2005-03-26
Gefährdete Betriebssystem(e): Windows 95, Windows 98, Windows Me, Windows NT, Windows 2000, Windows Server 2003, Windows XP
Ungefährdete Betriebssystem(e): Windows 3.xx, DOS, Linux, Unix, Solaris, MacOS, Mac OS X, OS2
 

Bezeichnungen

Die verschiedenen Antiviren-Programme können die einzelnen Viren, Würmer mit unterschiedlichen Namen bezeichnen. Es kann vorkommen, dass ein Virenschutzsystem die verschiedenen Exemplare eines bestimmten Schadprogramms unter verschiedenen Namen identifiziert. Es ist aber auch möglich, dass verschiedene Viren, Würmer mit dem gleichen Namen bezeichnet werden. In der folgenden Liste sind die Bezeichnungen der meist verbreiteten Virenschutzprogramme zur Information angeführt, die sich natürlich selbst bei den verschiedenen Varianten des jeweiligen Virenschutzprogrammes unterscheiden können.

Die Bezeichnungen des Schadprogramms Win32/VB.AI1 Wurm heißen laut einzelner Virenschutzprogramme:

Antivirus Bezeichnung
Avast Win32:Xemawo-E@UPX
AVG Worm/VB.6.O
Avira WORM/VB.AI.3
BitDefender Generic.Malware.SIMP!DHYN!VdbQwPk!Wk!g.3CFED693
e-Trust Win32/Malum.COBH
F-PROT W32/VB.AA@mm
Fortinet W32/VB.AI!worm
F-Secure Email-Worm.Win32.VB.ai
Ikarus P2P-Worm.Win32.VB.DF
Antivirus Bezeichnung
Kaspersky Email-Worm.Win32.VB.ai
McAfee W32/Generic.worm!p2p(Virus)
NOD32 (ESET) Win32/VB.AI1
Microsoft Win32/VB.AW@mm
Norton Antivirus W32.Nodmin@mm
Panda W32/VB.GJ.worm
Rising Antivirus Worm.VB.ba
Trend Micro WORM_Generic
VirusBuster Worm.VB.COE!AU
 

Installation

Die sich über das Internet oder lokale Netz verbreitenden Würmer bezwecken es vorrangig, einen anderen Rechner zu infizieren. Sie können sich in das Betriebssystem des angegriffenen Computers einbetten, indem sich der Code des Wurms auch nach einem eventuellen Neustart aktiviert. Dafür erstellen die Schädlinge in der Regel eine oder mehrere Datei(en) mit dem Code des Wurms, bzw. fügen einige Einträge in die Regisry ein, die dem startenden Betriebssystem befehlen, auch den frisch eingebetteten Code des Wurms mit zu starten. Darüber hinaus - nicht direkt des Neustarts willen - kopiert sich der Code auch in andere Dateien (Verzeichnisse). Das hat folgendes Doppelziel: Zum einen können die infizierten Bestände nach einer eventuellen VirenVernichtung an versteckten Plätzen bestehen bleiben. Zum anderen ist der Schädling im Stande, sich auch im Intranet, in gemeinsam genutzten Verzeichnissen, in peer-to-peer Netzen zu verbreiten. Weiters kann auch die Einstellung nach der Standardeinstellung von Windows ausgenutzt werden, und zwar kann durch die erstellte AUTORUN.INF Datei bezweckt werden, dass sich auch der Code des Schädlingsprogramms bei der Eröffnung eines Laufwerks aktiviert.
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Das Ungeziefer Win32/VB.AI1 Wurm im Windows-Verzeichnis (laut Grundbedeutung: C:\Windows) erzeugt folgende Dateien:

  • lservice.ila
  • syskv.ini

Das Ungeziefer Win32/VB.AI1 Wurm im Hauptverzeichnis auf der (den) Festplatte(n) erzeugt die Datei unter dem Namen: script.ini

Die Viren, Würmer sind in der Lage, Prozesse stoppen zu versuchen, die Bestandteile von Anti-Viren-Programmen bzw- Firewalls sind. Auch das hat ein doppeltes Ziel: Zum einen wird erschwert, dass der Anwender von der Infektion in Kenntnis Gesetz wird, zum anderen kann auch das Herauskommen des Hintertür-Komponenten erleichtert werden. Sie können auch vom bestimmten Verkehr zum Internet ablenken, den Zugriff auf bestimmte Web-Seiten verhindern.

Die allgemein gebräuchlichen Prozesse zur Virenerkundung werden beendet. (z.B. Regedit, Taskmgr)


Angriff über das Internet

Viele Viren, Würmer sind in der Lage, einen Angriff auf andere Computer über das Internet zu starten und deren Einsatz so unmöglich zu machen.

Das Schädlingsprogramm Wurm versucht, sich an die Web-Adresse: www.freewebs.com anzuschließen.


Tätigkeiten

Jeder Virus, Wurm macht, was er will, bzw. die vom Programmierer programmierten Funktionen. Manche Viren, Würmer verbinden ihre Tätigkeit (Strafrutine) mit einem Ereignis, meistens mit einem Zeitpunkt.

Bedingung

bei der Funktion

Tätigkeit

der Schädling läßt den Menübefehl ’Abschalten’ aus dem Start-Menü verschwinden image